SUPLiR gerade heruntergeladen – und jetzt? Diese Seite erklärt dir in wenigen Minuten wie die App aufgebaut ist, was du als erstes einrichten solltest, und warum Fueling einen echten Unterschied macht.
SUPLiR ist kein Trainingsplan und kein Coach. Die App macht genau eine Sache, aber die richtig: Sie berechnet für jede Belastung den exakten Ernährungsplan – basierend auf deiner Physiologie und den Produkten die du tatsächlich vorrätig hast.
Kein manuelles Schätzen mehr. Kein "ich glaube ich nehme zwei Gels mit". Stattdessen: ein minutengenauer Plan, der weiß was du im Schrank hast, wie schwer du bist, wie hart du trainierst – und daraus die optimale Strategie ableitet.
Dein digitaler Vorrat – Gels, Riegel, Pulver – mit MHD-Überwachung. SUPLiR plant nur mit Produkten die du wirklich hast.
Wissenschaftlich fundierte Berechnung deines Kohlenhydrat- und Flüssigkeitsbedarfs – für Training und Rennen.
Importiere geplante Routen direkt aus Strava. Distanz, Höhenmeter und Tempo fließen automatisch in den Plan ein.
Lade strukturierte Workout-Dateien hoch. SUPLiR liest die Intensitätsstruktur aus und passt das Fueling Block für Block an.
Profil einrichten
Trage dein Körpergewicht und deinen FTP (Functional Threshold Power) ein. Das sind die zwei wichtigsten Parameter für die Berechnung – ohne sie kann SUPLiR keine sinnvollen Pläne erstellen. FTP unbekannt? Schätzwerte reichen für den Anfang.
Inventar aufbauen
Fotografiere die Rückseite deiner Produkte oder such sie in der Datenbank. SUPLiR erkennt Marke, Produkt, Nährwerte und MHD automatisch. Tipp: Starte mit den Produkten die du regelmäßig nutzt – fünf reichen für den Anfang.
Ersten Plan erstellen
Lege eine neue Aktivität an – entweder manuell mit Dauer und Intensität, über eine Strava-Route, oder durch Import einer .zwo-Datei. SUPLiR erstellt sofort einen Plan auf Basis deines Inventars.
In den Einstellungen findest du ein individuelles Kohlenhydrat-Limit. Dieser Wert bestimmt wie viel Gramm pro Stunde SUPLiR maximal einplant. Der Standardwert ist ein guter Einstieg – aber das eigentliche Potenzial liegt darin, diesen Wert über die Zeit zu erhöhen.
Der Darm lässt sich trainieren. Wer im Winter mit 40 g/h anfängt und das Limit Session für Session behutsam steigert, kann zur Saisonmitte problemlos 60–90 g/h verarbeiten. Das ist kein Luxusproblem – das ist ein echter Leistungsunterschied bei langen Belastungen.
Starte mit einem konservativen Limit – lieber zu wenig als zu viel. Beobachte wie dein Magen während der Belastung reagiert, und erhöhe das Limit erst wenn du weißt dass dein Körper bereit ist.